
Die Berghütte auf dem Stóg Izerski, gegründet von Joseph Sebelt und finanziert von der Familie Schaffgotsch, stammt aus dem Jahr 1924. Trotz ihrer Modernität legt der Ort großen Wert auf Tradition und betrachtet dieses Gebäude als seinen Stolz. Laut den Eigentümern wurde das Interieur modernisiert, wobei der ursprüngliche Charakter, unterstrichen durch schlesisch-lausitzer Architektur, erhalten blieb.
In der Berghütte befinden sich zehn Zimmer für zwei bis zehn Gäste, alle mit eigenem Bad. In der Küche mit Buffet werden täglich frisch zubereitete regionale Spezialitäten serviert. Ganz in der Nähe der Hütte liegt der Grenzübergang zur Tschechischen Republik – Smrk – sowie der bekannteste Gipfel des Isergebirges, der allein schon wegen der atemberaubenden Aussicht einen Besuch wert ist.